ALL IN ONE Futterboot 2026 – Marktführer [Drone-Class Skydroid + KI Echolot + Multi-Kamera + Offline Privatsphäre]
Das ALL IN ONE Futterboot im Jahr 2026 ist nicht mehr das, was es 2016 war. Der Markt hat sich im vergangenen Jahrzehnt nur in kleinen Schritten weiterentwickelt – die meisten Hersteller schrauben weiterhin neue Module an dieselbe veraltete Funkelektronik aus den 2010er Jahren. EXTREME ONE geht einen anderen Weg: Wir nutzen drone-class Technologie, wie sie professionelle Industriedrohnen, Agrar-Drohnen und Mapping-Systeme einsetzen, und übertragen sie vollständig in das Segment der Futterboote. Das Ergebnis? Ein Boot, dessen Funkanlage allein mehr kostet als die komplette Steuerung der Konkurrenz – denn das ist eine völlig andere technologische Liga.
In diesem Beitrag zeigen wir konkret, worin sich ein echtes ALL IN ONE vom Marketing-Slogan unterscheidet, den der Großteil des Marktes verwendet, warum eine Funkanlage aus dem Jahr 2010 in einem Futterboot von 2026 eine Sackgasse darstellt und was wir genau anders machen, um bei modernen Lösungen führend zu sein.
Skydroid G30 – Flaggschiff-Controller der drone-class mit 10.1″-Display, im EXTREME ONE als ALL IN ONE Steuerstation eingesetzt
ALL IN ONE Futterboot – was die Konkurrenz anbietet und was sie nicht liefert
Nach einer Marktanalyse in Polen und im Ausland (rund ein Dutzend Marken aus der EU, Großbritannien, China und Kanada) zeichnet sich ein klares Muster ab. Jeder Hersteller wirbt mit einem „Komplettsystem“, „all in one“, „Autopilot mit Echolot“ – doch ein Blick in die Spezifikationen offenbart eine andere Wahrheit:
- Hersteller 1 – „all in one“ bedeutet Autopilot + optionales 200/83 kHz Dualstrahl-Echolot eines Drittanbieters; eine Kamera ist im Lieferumfang gar nicht enthalten, die App ist von Drittanbietern.
- Hersteller 2 – Controller X mit Touchscreen-LCD zeigt das Bild der Unterwasserkamera bis 20 m an – aber keine native App, keine Cloud, keine Synchronisation der GPS-Punkte.
- Hersteller 3 – Flaggschiff-Version mit 8″-Tablet und Raymarine-Echolot, aber alles ist über separate Drittanbieter-Apps verbunden.
- Hersteller 4 (Premium DE) – Raymarine Element HyperVision 1.2 MHz, RealVision 3D, eigene App auf einem proprietären Tablet (geschlossenes, ausschließlich für den Autopiloten konzipiertes Android – weder YouTube noch Netflix oder eigene Apps lassen sich installieren), Funkreichweite unter unserer, Kamera nur als absenkbares Zubehör (nicht im Rumpf), keine KI-Bodenerkennung.
- Hersteller 5 (Premium UK) – Sender mit LCD und Dualstrahl-Echolot 455/115 kHz, aber gar keine App, keine Cloud, keine native Kamera.
Das Muster ist stets dasselbe: „all in one“ im Karpfensegment = Autopilot + irgendetwas Zusätzliches. Es fehlt eine echte Integration in ein einheitliches Ökosystem mit Cloud-Synchronisation, es fehlt KI in den Echoloten, es fehlt eine native App, die alles auf einem Bildschirm bedient, und es fehlt ein Dual-Band-Funk mit automatischer Umschaltung.
Säule 1 – Drone-class Funk vs. veraltete Karpfen-Funkanlagen
Das ist der größte technologische Unterschied – und gleichzeitig der für den Kunden am wenigsten sichtbare, solange er die Spezifikationen nicht direkt vergleicht.
Was die Konkurrenz im Jahr 2026 einsetzt
Nach unserer Marktanalyse arbeiten die meisten Futterboote nach wie vor mit:
- FlySky FS-i6 / FS-i6X (Kern vieler polnischer und europäischer Boote) – 2.4 GHz Single-Band, AFHDS 2A-Protokoll, Funkpreis: 200–500 PLN, Technologie aus dem Jahr 2012.
- Eigene LCD-Sender – 2.4 GHz Single-Band, ohne fortschrittliches Frequency Hopping, ohne Forward Error Correction.
- Funkanlagen 433 MHz und 868 MHz – im Budget-Segment immer noch verbreitet, eine noch ältere Technologie.
Der gemeinsame Nenner: ein Band, keine Redundanz. Sobald jemand am See sein Wi-Fi einschaltet, ein anderer Sender in der Nähe arbeitet oder Störungen einer Hochspannungsleitung auftreten, bricht das Signal ein. Bei einem Single-Band-Funk gibt es keinen Plan B. Fällt das Band aus, verliert das Boot die Kontrolle.
Was EXTREME ONE einsetzt
Das EXTREME ONE System arbeitet mit Skydroid Controllern der G-Serie (G16, G20, G30) – Geräten der drone-class. Skydroid ist ein chinesischer Hersteller professioneller RC-Systeme, die in industriellen Mapping-Drohnen, Agrar-Drohnen (Feldsprühung) und Überwachungssystemen verwendet werden. Der Preis allein für die Funkanlage in EXTREME ONE: 3.000 PLN (G16), 3.500 PLN (G20), 4.500 PLN (G30). Das ist 6 bis 22 mal mehr als die FlySky FS-i6X-Funkanlage in einem typischen Futterboot (200–500 PLN) – denn dies ist eine völlig andere technologische Liga.
Skydroid (Quanzhou Skydroid Technology, China, seit 2016) gehört zu den weltweit drei führenden Herstellern von drone-class Funk:
- DJI (Shenzhen, Marktführer im Consumer-/Prosumer-Segment) – Modelle DJI RC Pro Enterprise, RC Plus, RC 2, Übertragungssystem OcuSync O4 (bis 20 km, 120 ms Latenz, 1080p60). Geschlossenes Ökosystem – DJI verkauft keine Funkmodule an Integratoren und arbeitet ausschließlich mit eigenen Drohnen.
- Skydroid – analoge technologische Klasse wie DJI, jedoch mit offener Architektur, die die Integration in Systeme anderer Hersteller ermöglicht. Daher als einziger der drei Spitzenanbieter geeignet, in unserem EXTREME ONE Ökosystem für Futterboote eingesetzt zu werden.
- SIYI Tech (Shenzhen) – Wettbewerber von Skydroid im Integrator-Segment (Modelle MK15, MK32, HM30, Reichweite 15 km).
In derselben technologischen Liga, jedoch in anderen Untersegmenten, agieren auch: Herelink CubePilot (Australien, Prosumer/Professional), TBS Crossfire (Long-Range FPV) und FrSky Tandem (High-End-Hobby). All diese Funkanlagen kosten 3.000–10.000 PLN – denn drone-class bedeutet eine geforderte Zuverlässigkeit von 99,99 %, wenn sich Equipment im Wert von zigtausend Złoty in der Luft befindet.
Der Flaggschiff-Controller Skydroid G30 (10.1″ FHD 1920×1200, Qualcomm 6 nm, Android 14, Glasfaser FC für drahtgebundene Übertragung, Dual-Band 2.4 + 5.8 GHz, 8 GB RAM / 128 GB ROM) ist im Professional-Segment das direkte Pendant zum DJI RC Pro Enterprise – sowohl preislich als auch technologisch. Während die Konkurrenz im Bereich Futterboot weiterhin FlySky FS-i6X-Sender aus dem Jahr 2012 zum Preis von 200–500 PLN einsetzt.
Vollständiges Android 14 mit Google Play – kein geschlossenes proprietäres System
Der zweite gewaltige Unterschied gegenüber der Premium-Konkurrenz: Unser Skydroid läuft mit vollem Android 14 und Zugriff auf den Google Play Store. Das bedeutet, dass auf demselben Controller, mit dem Sie das Boot steuern, alles installiert werden kann – YouTube, Netflix, Spotify, Browser, Wanderkarten, Wettervorhersagen, Discord für die Kommunikation mit Freunden, die Banking-App.
Während das Boot autonom seine festgelegte Route abfährt, öffnen Sie YouTube und schauen ein Spiel. Der Skydroid Controller fungiert als Bootsfernsteuerung, Android-Tablet, Wi-Fi-Router und Smartphone mit 4G-Internet – alles in einem drone-class Gerät.
Premium-Konkurrenten mit proprietären Tablets (z. B. einem ausschließlich für den Autopiloten modifizierten Android) haben Google Play gesperrt und keine Möglichkeit, Drittanbieter-Apps zu installieren. Es ist ein geschlossenes Ökosystem – verschwindet der Hersteller vom Markt, wird ein Controller im Wert von 5.000 bis 8.000 PLN zu unbrauchbarem Ballast.
Skydroid läuft auf dem Standard-Android Open Source Project (AOSP). Firmware-Updates über Google Play Services, Unabhängigkeit von einem einzelnen Anbieter, vollständige Freiheit bei der Installation.
4G/LTE SIM-Karte – eine Funktion, die kein anderer Futterboothersteller bietet
Nach der Analyse von mehr als einem Dutzend bait boat-Marken aus Polen, Deutschland, Großbritannien, China und Kanada zeigt sich: Kein einziger Wettbewerber bietet einen SIM-Slot im Steuergerät des Bootes. Dies ist die ausschließliche Domäne von Skydroid (die Modelle G12, G16, G20 und G30 verfügen alle ab Werk über einen 4G/LTE SIM-Slot – denn dies ist eine Anforderung an einen drone-class Controller).
Was bringt eine SIM-Karte in der Bootssteuerung?
- Internet direkt im Controller – Aktualisierungen der Satellitenkarten, Zugriff auf die EXTREME ONE Cloud, ohne Tethering vom Telefon
- Wi-Fi-Hotspot – der Controller stellt anderen Geräten Internet zur Verfügung (Telefon, Notebook eines Freundes)
- Live-Streaming – Übertragung des Kamerabildes des Bootes auf YouTube/Facebook direkt vom Sender
- Cloud-Synchronisation in Echtzeit – jeder gespeicherte GPS-Punkt landet sofort in der EXTREME ONE Cloud und steht auf anderen Geräten zur Verfügung
- Firmware-Updates über OTA – ohne nach Hause zurückzukehren, ohne Wi-Fi in der Nähe
Der Konkurrenz fehlt diese Funktion, weil sie Hobby-Sender oder einfache LCD-Sender einsetzt. Skydroid als drone-class Controller verfügt standardmäßig über einen SIM-Slot, weil professionelle Drohnenbetreiber (Mapping, Agrar, Surveillance) dies fordern.
Self-healing Dual-Band 2.4 GHz + 5.8 GHz
Das EXTREME ONE System nutzt zwei Funkbänder gleichzeitig mit automatischer Umschaltung:
- 2.4 GHz – größere Reichweite, bessere Hindernisdurchdringung, jedoch häufig überlastet (Wi-Fi, Bluetooth)
- 5.8 GHz – größere Bandbreite, weniger Störungen, ideal für Video
- Auto-Switch – das System überwacht in Echtzeit die Qualität beider Bänder (RSSI, BER, Packet Loss) und schaltet dynamisch auf das jeweils bessere um. Fällt ein Band aus, übernimmt das andere ohne Signalunterbrechung
Das ist self-healing Funk – eine sich selbst reparierende Verbindung. Ein aus dem professionellen Drohnensegment und Mesh-Systemen bekanntes Konzept, das in Futterbooten anderer Hersteller praktisch nicht vorkommt. In der Praxis bedeutet das: Wenn die Konkurrenz bei Störungen die Kontrolle verliert, arbeiten wir weiterhin stabil.
Frequency Hopping Spread Spectrum (FHSS) und Forward Error Correction (FEC)
Der Skydroid Controller führt bis zu 1.600 Frequenzsprünge pro Sekunde innerhalb des 2.4 GHz-Bandes durch und nutzt OFDM-Modulation (Orthogonal Frequency-Division Multiplexing) sowie SDR (Software Defined Radio). Zusätzlich kommen LDPC FEC-Algorithmen (Low-Density Parity-Check, Forward Error Correction) zum Einsatz – dieselben, die in NASA-Weltraumübertragungen und 5G-Netzen verwendet werden.
Was bedeutet das in der Praxis? Durch Interferenzen verlorene Pakete werden in Echtzeit rekonstruiert – es entsteht weder eine „Pixelisierung“ des Bildes noch eine Unterbrechung der Telemetrie wie bei analogen Funkanlagen älterer Generation. Es ist dieselbe Technologie-Schicht, die auch FPV Racing Drones einsetzen, bei denen 0,1 Sekunden Übertragungsausfall den Verlust einer Maschine im Wert von 5.000 PLN bedeuten.
Säule 2 – H.265 Kompression und Adaptive Bitrate – wie wir 700 m aus der CE-zulässigen Sendeleistung herausholen
Die europäischen Vorschriften (CE/RED 2014/53/EU) begrenzen die Sendeleistung auf 100 mW EIRP im 2.4 GHz-Band, im 5 GHz-Band variieren die Grenzwerte je nach Subband: 200 mW in 5150-5350 MHz, bis zu 1 W (1000 mW) in 5470-5725 MHz mit DFS/TPC-Mechanismen, und 25 mW im SRD-Band 5725-5875 MHz. Hersteller, die für Futterboote eine „Reichweite von 30 km“ angeben, beziehen sich entweder auf den FCC-Markt der USA (wo der Grenzwert für 2.4 GHz bei 1 W und für 5 GHz sogar bei 4 W liegt) oder verstoßen schlicht gegen die RED-Richtlinie. Die Physik gilt für alle gleich.
Die Frage lautet daher nicht „wer lügt mehr“, sondern wer den besseren Technologie-Stack innerhalb desselben rechtlichen Rahmens einsetzt. EXTREME ONE nutzt:
- H.265 (HEVC) Kompression – reduziert die Bitrate bei gleicher Bildqualität um 40–50 % gegenüber H.264. Coding Tree Units mit 64×64 px (vs. 16×16 in H.264) kodieren homogene Flächen wie Wasser und Himmel hervorragend – ein typisches Bild aus dem Boot.
- Adaptive Bitrate Streaming – wenn der SNR (Signal-Rausch-Verhältnis) sinkt, reduziert das System sanft die Qualität, anstatt das Signal vollständig zu verlieren. So funktionieren FPV-Drohnen und Streaming-Plattformen.
- 170 ms Latenz – die gemessene Zeit vom Ereignis bis zur Anzeige auf dem Bildschirm. Das ist das Niveau eines FPV Racing Drones. Die Konkurrenz mit analoger Kamera oder älterem Codec liegt bei 300–500 ms.
Das Ergebnis: 700 m Reichweite mit vollem Kamerabild + Echolotablesung + Telemetrie + Bootssteuerung – in voller Übereinstimmung mit den CE/RED-Normen, ohne Verstärker, ohne nicht standardisierte Antennen, mit zertifizierter Werksausstattung.
Säule 3 – KI-Echolot EXTREME-MASTER SONAR S300 – 6 Strahlen, bis 810 kHz, automatische Bodenerkennung
Dies ist ein weiterer Bereich, in dem die Konkurrenz im Karpfensegment in der Vergangenheit verhaftet ist.
Was den Markt dominiert
- Hersteller 1 – Toslon TF520, Single-Beam, 200 kHz, keine KI
- Hersteller 2 – Toslon TF640/TF740, Dual-Beam 455/115 kHz, zwei Strahlen (60° + 20°), keine KI
- Hersteller 3 (Premium DE) – Raymarine Element HyperVision 1.2 MHz, RealVision 3D – die höchste auf dem Karpfenmarkt verfügbare Klasse, jedoch ohne KI-Bodenerkennung und ohne native Integration mit der Controller-App (separates Tablet)
- Hersteller 4 (Premium UK) – eigenes Dual-Frequency-Echolot, keine angegebene Frequenz, keine KI
EXTREME-MASTER SONAR S300
Das Echolot EXTREME-MASTER SONAR S300 bietet:
- 6 Scan-Strahlen (die meisten auf dem Futterbootmarkt) – von sehr schmal (Punktpräzision) bis breit (Geländeüberblick)
- Bis 810 kHz Frequenz – nur eine Handvoll Boote weltweit verfügt über Sonden, die oberhalb von 600 kHz arbeiten; die meisten operieren bei 200/455 kHz
- Wassertemperatursensor – im Karpfenangeln eine kritische Information
- 3D-Bodenscan mit Bathymetrie – Tiefenkarte in Echtzeit
- Echogramm-Aufzeichnung mit GPS-Position – Sie kehren genau an dieselbe Stelle zurück
- KI-Bodenerkennung – ein Algorithmus klassifiziert den Untergrund (hart/weich/Schlamm, Strukturen, Pflanzen) und das Vorhandensein von Fischen. Sie müssen das Sonarbild nicht selbst interpretieren – das System übernimmt das für Sie.
Was KI im Echolot 2026 bedeutet
KI in Sonaren ist im hochpreisigen Hochseesegment Standard: Garmin Panoptix LiveScope, Lowrance ActiveTarget 2, Deeper CHIRP+ 4 (offen mit „AI Fish Detection“ beworben, mit einem von Sonar-Experten trainierten ML-Modell). Diese Sonden kosten 4.000–10.000 PLN und werden von professionellen Hochseewettkämpfern verwendet.
EXTREME-MASTER SONAR S300 überträgt diese Technologie in das Karpfensegment – als erstes in Polen und eines der ersten in Europa. Algorithmen auf Basis von YOLOv8 / Faster R-CNN (Architekturen neuronaler Netze) klassifizieren das Echo in Echtzeit und liefern dem Karpfenangler eine fertige Interpretation: wo der Boden hart ist, wo Pflanzen beginnen, wo sich Fische befinden.
Säule 4 – Multi-Kamera-System (und das, was sonst niemand auf dem Markt anbietet)
Nach einer globalen Marktanalyse stellt sich die Kamera-Situation in Futterbooten wie folgt dar:
- 99 % der Hersteller – keine Kamera im Lieferumfang, allenfalls als Drittanbieter-Zubehör
- Hersteller 2 (PL) – eine VISION 360 Unterwasserkamera bis 20 m, Touchscreen-LCD, keine native App, keine Cloud
- Hersteller X (Kanada) – integrierte 360°-Unterwasserkamera, 10″-Sender, jedoch in Europa praktisch nicht erhältlich und mit Exklusivpreis
- Hersteller 4 (Premium DE) – nur eine drahtlose Überwasserkamera optional, keine Rumpfkamera
Was EXTREME ONE heute bietet
- Bis zu 3 Kameras gleichzeitig auf einem Bildschirm
- 170 ms Latenz – das Bild ist praktisch LIVE
- Frontkamera am Boot – ermöglicht das präzise Manövrieren unter Bäumen, Büschen und Schilf und das Auswerfen der Futtermontage an Stellen, die für Boote ohne Kamera unzugänglich sind (wo der Pilot keine Hindernisse sieht)
- 360°-Gimbal – vollständige Rotation der Kamera
- Aufnahmen + Fotos + Cloud – Material wird gespeichert und ist von jedem Gerät aus abrufbar
Kamera-Roadmap 2026 und modulare Montage
In Vorbereitung (Markteinführung in der zweiten Hälfte 2026):
- Absenkbare Unterwasserkamera (Q3 2026) – vollständige Integration mit dem Skydroid + EXTREME ONE System, Bedienung über denselben Bildschirm, ohne separaten Sender und ohne separate App. Eintauchtiefe vom Controller aus regulierbar.
- In den Bootsrumpf integrierte Kamera (Q4 2026) – ermöglicht Einblicke in die Vorgänge unter dem Boot bei geringen Tiefen (ideal in Situationen, in denen sich der Karpfen direkt unter dem Boot befindet und die absenkbare Kamera nicht zwischen dichte Vegetation passt oder die Tiefe nur 0,5–1,5 m beträgt).
Modulare Montagemöglichkeit für Kameras
Die Architektur des EXTREME ONE Systems ist offen und modular. Jedes der drei Kamerasysteme lässt sich:
- Einzeln montieren – wenn Sie zunächst nur die Frontkamera benötigen, können Sie weitere ein oder zwei Jahre später ergänzen, sobald das Budget es erlaubt
- In ein vorhandenes Boot einbauen – die Kameras sind rückwärtskompatibel mit dem EXTREME-PILOT Autopiloten, ein neues Boot ist nicht erforderlich
- Als Retrofit nachrüsten – Besitzer eines EXTREME-PILOT aus den Vorjahren können ihr System um eine Kamera erweitern, ohne irgendetwas anderes zu tauschen
- Aus einer einzigen App steuern – alle 3 Kameras + Autopilot + Echolot auf einem Skydroid-Bildschirm
Dies ist ein zentraler Unterschied gegenüber der Konkurrenz, bei der die Kamera (sofern überhaupt im Angebot) werkseitig fest in ein bestimmtes Bootsmodell verbaut ist – wer eine Kamera möchte, kauft ein neues Boot für 8.000–15.000 PLN.
Nach der Einführung aller drei Kamerasysteme (Front-LIVE + absenkbare Unterwasser- + Rumpfkamera) wird EXTREME ONE die einzige bait boat-Plattform weltweit mit drei unabhängigen, modular montierbaren Bildkanälen sein, integriert in einem einzigen Ökosystem mit Cloud-Synchronisation.
Sie schalten EXTREME ONE ein – und es funktioniert. Ohne Pairing, ohne Kalibrierung, ohne Gefummel
Der Vorteil eines integrierten Systems wird am Ufer am deutlichsten. In einem traditionellen Setup mit getrennten Geräten:
- Sie schalten die RC-Fernsteuerung ein – warten, bis sie das Signal empfängt
- Sie schalten Tablet/Telefon ein – starten die Autopilot-App – Pairing mit dem Empfänger
- Sie öffnen eine zweite App – das Echolot – verbinden sich per Wi-Fi/Bluetooth mit der Sonde
- Sie öffnen eine dritte App – die Kamera – ein weiteres Pairing
- Sie kalibrieren den Kompass des Autopiloten – Bewegungen des Bootes in einer Acht
- Sie prüfen den Akkustand jedes Geräts einzeln
- Mindestens 5–10 Minuten vor dem ersten Auswerfen des Bootes
Mit EXTREME ONE und dem Skydroid Controller:
- Sie drücken die Einschalttaste am Skydroid
- Das ist alles
Die EXTREME ONE App startet automatisch. Die Autopilot-Karte ist bereits da – mit der Bootsposition, gespeicherten GPS-Punkten und dem zuletzt genutzten Gewässer. Das Echogramm zeichnet sich ab der ersten Sekunde, in der das Boot das Wasser berührt. Die Kameravorschau erscheint mit 170 ms Latenz auf dem Bildschirm. Die Telemetrie – Akkuspannung, Wassertemperatur, Geschwindigkeit, Distanz – ist sofort sichtbar.
Kein Pairing. Keine Kompass-Kalibrierung. Kein „Gerät aus der Liste auswählen“. Kein „Verbindung mit dem Wi-Fi des Echolots herstellen“. Keine separaten Apps zum Installieren, Anmelden oder Konfigurieren. Sie schalten ein – und es funktioniert. Ab der ersten Sekunde.
Das ist die Definition des echten ALL IN ONE – kein Marketing-Slogan, sondern ein realer Anwendererlebnis. Konkurrenten, die ein „Komplettpaket“ aus 3 separaten Geräten von 3 Herstellern mit 3 Apps anbieten, sind kein ALL IN ONE. Das ist ein Sammelsurium von Komponenten, das sich als System ausgibt.
Säule 5 – Vollständige Offline-Nutzung, Privatsphäre, optionale E2E-Cloud
EXTREME ONE arbeitet zu 100 % offline – ohne Internetverbindung
Dies ist das einzige System auf dem Futterbootmarkt, das vollständig offline funktioniert. Ohne Internetverbindung, ohne Login-Pflicht, ohne Online-Aktivierung. Alle Schlüsselfunktionen arbeiten lokal:
- Erstellung bathymetrischer 2D- und 3D-Karten ohne Internet – das Boot fährt, das Echolot scannt, das System zeichnet die Tiefenkarte in Echtzeit direkt auf dem Controller. Sie benötigen weder Wi-Fi, LTE noch einen Server.
- Offline-Satellitenkarten – Google Maps und OpenStreetMap, zu Hause vorab heruntergeladen, in der Wildnis ohne Empfang verfügbar.
- GPS-Punkte, Autopilot, Kameras, Telemetrie – alles funktioniert lokal auf der Strecke Controller ↔ Boot.
- KI-Bodenerkennung – der Algorithmus läuft lokal auf dem Controller und sendet das Bild nicht an einen Cloud-Server.
Die Konkurrenz verlangt häufig eine Internetverbindung für Login, Lizenzaktivierung oder Kontoverifizierung. EXTREME ONE ist von Grund auf als offline-first System konzipiert – das Internet ist eine Option, keine Voraussetzung.
Ihre Scans, Ihre Stellen, Ihre Privatsphäre
Bei uns hat Privatsphäre höchste Priorität. Das ist der zentrale Unterschied zu Drittanbieter-Apps, die Ihre Daten (Karten, Punkte, Tracks) standardmäßig auf ihren eigenen Servern sammeln.
- Standardmäßig senden wir nichts – Ihre Bodenscans, bathymetrischen Karten, GPS-Punkte und Kameraaufnahmen verbleiben lokal auf dem Controller. Ohne Ihre Zustimmung verlässt nichts das Gerät.
- Keine Marketing-Telemetrie – wir analysieren nicht, wo Sie angeln, wir verkaufen keine Daten und erstellen keine Verhaltensprofile.
- Keine „Teilen-zur-Nutzung“-Bedingung – volle Funktionalität, unabhängig davon, ob Sie die Cloud aktivieren oder nicht.
Dieses System wurde für professionelle Karpfenangler der Premium-Klasse entwickelt, die wettkampfmäßig angeln und ihre Stellen, Gewässerkarten oder Bodenscans mit niemandem teilen möchten – weder mit dem Geräteanbieter, noch mit einer Drittanbieter-App, noch mit Werbetreibenden.
Optionale private E2E-Cloud mit Ihrem Verschlüsselungsschlüssel
Wenn Sie ein Backup von Karten, Echogrammen und GPS-Punkten wünschen, aktivieren Sie die EXTREME ONE Cloud. Aber auch dann behalten Sie die volle Kontrolle:
- End-to-end encryption (E2E) – die Daten werden auf Ihrem Gerät mit Ihrem privaten Schlüssel verschlüsselt, bevor sie den Controller verlassen.
- Privater Schlüssel ausschließlich bei Ihnen – wir haben keinen Zugriff auf Ihren Schlüssel. Das bedeutet: Selbst im Falle eines Server-Vorfalls sind Ihre Daten für niemanden ohne Schlüssel lesbar – auch nicht für uns.
- Zero-knowledge-Architektur – der EXTREME ONE Cloud Server speichert ausschließlich verschlüsselte Blobs. Ohne den Schlüssel lassen sie sich weder rekonstruieren, noch dekodieren, noch anzeigen.
- Synchronisation zwischen Geräten – derselbe Schlüssel auf einem zweiten Controller, Telefon oder Tablet entschlüsselt die Daten lokal.
Optionales Teilen – mit einem Freund, einer Gruppe oder der Community
Wenn Sie möchten, können Sie eine Karte, einen Punkt oder ein Echogramm teilen:
- Mit einem bestimmten Freund – Sie generieren einen Link, senden ihn, und er/sie öffnet ihn in EXTREME ONE
- Mit einer geschlossenen Gruppe – z. B. dem professionellen Team oder Teamkollegen
- Mit der gesamten EXTREME ONE Community – eine öffentliche Datenbank an Stellen für alle, die teilen möchten
Doch das ist stets Ihre Entscheidung. Standardmäßig ist alles privat. Teilen ist eine Option, keine Voraussetzung.
Use Case – wie das bei einem Wettkampf aussieht
Ein praxisnahes Szenario – Sie kommen zu einem Wettkampf oder an ein neues Gewässer:
- Sie setzen das Boot ins Wasser und schalten den Skydroid ein – alles startet ab der ersten Sekunde.
- Sie markieren das zu kartierende Gebiet – Sie zeichnen mit dem Finger auf dem Bildschirm ein Rechteck oder Polygon.
- Das Boot fährt autonom los – es legt einen Pfad an, der das gesamte Gebiet im Raster abdeckt (Mowing-the-Lawn-Pattern), und scannt automatisch den Boden mit dem Echolot.
- Während dieser Zeit bauen Sie das Zelt auf, machen die Ruten fertig, kochen einen Tee – das System arbeitet für Sie.
- Nach dem Scan haben Sie eine fertige bathymetrische 2D + 3D-Karte mit vollständigen Tiefeninformationen für jeden Meter des Gebiets.
- Sie wählen die Stellen aus – auf der Karte sehen Sie ein Plateau auf 2 m, eine Kante, eine Mulde, einen Absatz.
- Sie überprüfen jede Stelle auf dem Echogramm – Sie sehen, ob der Boden hart, weich oder mit Vegetation bewachsen ist. Die KI klassifiziert die Struktur automatisch.
Bathymetrische Karten sind nur ein Element – am wichtigsten ist, was am Boden liegt
Das ist der entscheidende Vorteil, den wir Karpfenanglern bieten. Was nützt es, ein Plateau auf 2 m auszuwählen, wenn sich dort Schlamm oder dichte Vegetation befindet, ohne dass Sie davon wissen? Konkurrierende Boote liefern Ihnen lediglich die Tiefe. Wir liefern Ihnen Tiefe + Bodenzusammensetzung + Anwesenheit von Fischen + Wassertemperatur – alles in einer einzigen Anwendung vereint.
In EXTREME ONE ist jeder Punkt der bathymetrischen Karte mit dem entsprechenden Abschnitt des Echogramms und der genauen GPS-Position verknüpft. Sie tippen auf die Karte – und sehen das Echogramm genau dieser Stelle. Eine interessante Stelle auf der Karte entdeckt? In einer Sekunde sehen Sie, was darunter liegt.
Das ist die Bedeutung des echten ALL IN ONE – die bathymetrische Karte ist erst der Anfang. Am wichtigsten ist, was sich genau am Boden befindet. Harter Boden oder Schlamm? Steine oder Sand? Vegetation oder bloßer Lehm? Karpfen oder Karausche? Nur ein System, das Autopilot, Sonar und KI-Bodenklassifizierung in einem Ökosystem mit nativer Integration vereint, liefert eine Antwort darauf.
Vergleichstabelle – EXTREME ONE vs. typische Konkurrenz
| Parameter | Hersteller 1 (Einsteigersegment) | Hersteller 2 (Mittelsegment) | Hersteller 3 (Premium-Segment) | EXTREME ONE 2026 |
|---|---|---|---|---|
| Funkklasse | FlySky 2.4 GHz, Single-Band | FlySky / eigenes LCD, Single-Band | Eigenes 2.4 GHz, Single-Band | Skydroid drone-class, Dual-Band 2.4 + 5.8 GHz |
| Preis nur Funkanlage | 200–500 PLN | 500–1.500 PLN | 1.500–2.500 PLN | 3.000–4.500 PLN (Skydroid G16/G20/G30) |
| Self-healing | Nein | Nein | Nein | Dual-Band Auto-Switch |
| Reichweite in der EU (CE) | 200–400 m | 400–600 m | 500–700 m | 700 m mit vollem Bild |
| Echolot | Single-Beam 200 kHz | Dual-Beam 455/115 kHz | 1.2 MHz HyperVision (separates Gerät) | 6 Strahlen, bis 810 kHz, KI |
| KI-Bodenerkennung | Nein | Nein | Nein | Ja – automatische Interpretation |
| Frontkamera LIVE | Nein | Nein / Option | Drahtlos optional | Ja, 170 ms Latenz, bis 3 Kameras |
| Unterwasserkamera | Nein | Ja (bis 20 m) | Nein / absenkbare Option | Q3 2026, Skydroid-Integration |
| Rumpfkamera | Nein | Nein | Nein | Q4 2026 – einzigartig auf dem Markt |
| Native App | Nein / 3rd Party | Nein / 3rd Party | Proprietäres Tablet | EXTREME ONE – alles auf einem Bildschirm |
| Betriebssystem | LCD-Sender | LCD-Sender / dediziertes Android | Proprietäres Android (kein Google Play) | Vollständiges Android 14 + Google Play |
| YouTube/Netflix/Spotify auf dem Controller | Unmöglich | Unmöglich | Unmöglich | Ja – installieren Sie, was Sie wollen |
| 4G/LTE SIM-Slot im Controller | Nein | Nein | Nein | Ja – einzigartig auf dem Markt |
| Wi-Fi-Hotspot vom Controller | Nein | Nein | Nein | Ja (Skydroid Android) |
| Vollständige Offline-Nutzung (2D/3D-Karten ohne Internet) | Teilweise | Erfordert 3rd-Party-App | Erfordert Tablet-Verbindung | Ja – 100 % offline |
| Cloud / Synchronisation | Nein | Nein | Nein | EXTREME ONE Cloud (optional) |
| E2E-Verschlüsselung mit Ihrem Schlüssel | — | — | — | Ja – zero-knowledge |
| Ihre Scans auf dem Server des Herstellers | Lokal | Häufig an 3rd-Party-App gesendet | An Hersteller-App gesendet | Standardmäßig nie – nur mit Zustimmung und verschlüsselt |
| KI-Bodenklassifizierung mit Karte verknüpft | Nein | Nein | Nein (separate Tools) | Ja – Karte + Echogramm + KI auf einem Bildschirm |
| Modulare Kameramontage (Retrofit) | Nein | Nein (im Boot fest verbaut) | Nein (im Boot fest verbaut) | Ja – jede Kamera einzeln |
| Konfiguration | Pairing + Kalibrierung | Pairing + Kompass-Kalibrierung | Mehrstufige Konfiguration | Einschalten und los – keine Kalibrierung |
Was 2026 verschwindet – und warum das wichtig ist
Die Futterbootbranche steht an einem Wendepunkt. Die Technologien, die das vergangene Jahrzehnt beherrscht haben, werden durch drone-class- und KI-Lösungen abgelöst:
- Funkanlagen 433 MHz und 868 MHz – weichen dem Dual-Band 2.4 + 5.8 GHz
- Single-Band 2.4 GHz ohne Frequency Hopping – weicht FHSS mit FEC LDPC
- Keine Cloud – weicht der Mehrgeräte-Synchronisation
- Single-Beam 200 kHz Echolote – weichen Mehrstrahl-Geräten mit KI
- Separate Apps für jedes Modul – weichen integrierten Ökosystemen wie EXTREME ONE
- Analoge Kamera mit 500 ms Verzögerung – weicht digitalem H.265 mit 170 ms Latenz
- Manuelle Sonar-Interpretation – weicht der KI mit fertiger Klassifizierung
Das ist wie ein Vergasermotor in einem Auto im Jahr 2026 – er funktioniert noch, ist aber Technologie aus dem letzten Jahrzehnt. EXTREME ONE baut die Zukunft: drone-class Funk, KI-Sonar, Multi-Kamera, Cloud, Ökosystem.
CE/RED Reality Check – warum „30 km Reichweite“ in der EU Fiktion ist
Gesetzliche Grenzwerte in der Europäischen Union (Norm ETSI EN 300 328 für 2.4 GHz, ECC-Beschluss 2006/771/EC für 5.8 GHz):
- 2.4 GHz (2400-2483.5 MHz): maximale EIRP-Leistung 100 mW
- 5 GHz Wi-Fi indoor (5150-5350 MHz): maximale EIRP-Leistung 200 mW
- 5 GHz Wi-Fi outdoor (5470-5725 MHz): maximale EIRP-Leistung bis zu 1 W (1000 mW) mit DFS- und TPC-Mechanismen
- 5.8 GHz SRD (5725-5875 MHz): maximale EIRP-Leistung 25 mW (typischer Bereich für FPV-Drohnenvideo)
Die FCC erlaubt in den USA 1 W bei 2.4 GHz und 4 W bei 5.8 GHz. Daher stammen Hersteller-Angaben wie „30 km“ – sie stimmen, aber nur außerhalb der EU. Jedes in der EU verkaufte Gerät muss die CE/RED-Grenzwerte einhalten – die Physik gilt für jeden Hersteller gleich.
Die Frage lautet daher nicht „wer eine größere Reichweite verspricht“, sondern wer aus der zulässigen Sendeleistung mehr herausholt. EXTREME ONE antwortet: gleichzeitig arbeitendes Dual-Band 2.4 + 5.8 GHz + LDPC FEC + H.265 + Adaptive Bitrate = reale 700 m mit vollem Bild, während die Konkurrenz im selben rechtlichen Rahmen 200–500 m erreicht.
Entwicklungs-Roadmap 2026 – was wir hinzufügen
- Q3 2026 – absenkbare Unterwasserkamera mit nativer Skydroid-Integration
- Q4 2026 – im Bootsrumpf verbaute Kamera für Einblicke bei geringen Tiefen
Nach Einführung beider Systeme wird EXTREME ONE die einzige bait boat-Plattform weltweit mit drei unabhängigen Bildkanälen sein (Front-LIVE + absenkbare Unterwasser- + Rumpfkamera), integriert in einem Ökosystem mit Cloud-Synchronisation.
Zusammenfassung
Das ALL IN ONE Futterboot bedeutet 2026 nicht mehr „Autopilot + irgendetwas“. Es bedeutet: drone-class Dual-Band-Funk, KI-Echolot mit 6 Strahlen / 810 kHz, Multi-Kamera-System mit 170 ms Latenz, Cloud, Synchronisation und alles auf einem Bildschirm.
EXTREME ONE ist heute das einzige System im Futterbootsegment, das diese vollständige Kriterienliste erfüllt. Wir arbeiten mit Technologie, die 6- bis 22-mal mehr kostet als die Funkanlagen der Konkurrenz, denn das ist eine andere Liga – dieselbe, die Skydroid-Industriedrohnen, Agrar-Drohnen und Mapping-Operatoren einsetzen. Die zweite Liga ist DJI mit den Modellen RC Pro und RC Plus für das Professional-Segment. Der Rest des Futterbootmarktes fährt nach wie vor mit FlySky aus dem Jahr 2012.
Sie schalten EXTREME ONE ein – und alles funktioniert. Sofort. Ohne Pairing, ohne Kalibrierung, ohne Suche nach einem Gerät in der App, ohne Einrichtung der Verbindungen. Sie drücken die Einschalttaste am Skydroid – die Autopilot-Karte zeichnet sich, das Echogramm des Echolots beginnt sofort den Boden anzuzeigen, die Kameravorschau erscheint binnen Sekunden auf dem Bildschirm. Einschalten – und es funktioniert. Das ist die Bedeutung des echten ALL IN ONE.
Sie schalten den Skydroid ein – und alles funktioniert ab der ersten Sekunde. Autopilot, Echolot, Kamera, KI, Cloud. Kein Pairing, keine Kalibrierung, kein Gefummel. Das ist echtes ALL IN ONE – und deshalb führen wir diesen Markt an.
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Externe Quellen:
